Als Lehrer weiß ich genau, was meine Schüler im Leben erreichen wollen. Natürlich ist die erste Schule für den Nachwuchs noch etwas ganz besonderes. Hier wird Schreiben, Rechnen, Lesen und Sport erlernt. Doch auch ist es wichtig, die Vielzahl an Alltagsgeschichten zu beinhalten und für die weiterführende Schule zu beherrschen. Denn ich möchte, dass meine Schüler erfolgreich sind und sicher durchs Leben gehen. Schließlich bemängeln die Medien und Politiker gerne, dass Kinder heutzutage wenig über das Leben wissen und was eignet sich da besser, als sie mal über die Krankenversicherungen zu informieren? Schließlich sind wir vom Gesetz alle verpflichtet, versichert zu sein und auch die Kleinen. Gleichwohl diese noch unter die Familienversicherung fallen.

Krankenversicherungen sind in meinen Augen ein wichtiges Thema, um sich mit dem Nachwuchs auf Augenhöhe zu unterhalten. Denn die Kinder sollen verstehen lernen, dass sie nur zum Arzt gehen können, wenn sie versichert sind. Auch müssen sie in einer verständlicher Sprache, die kindgerecht für das Grundschulalter ist nachvollziehen können, dass jeder Arbeitnehmer wie ihre Eltern in die Krankenversicherungen einzahlen, um entsprechende Leistungen im Krankheitsfall bezahlen zu können. Zumal wissen auch die Grundschulkinder längst, dass beim Kinderarzt eine Krankenkarte gefordert wird und da ist es für mich als Grundschullehrer sinnvoll, wenn die Kids frühzeitig das Leben verstehen, aber eben so einfach wie möglich und kindgerecht.

Der private Krankenversicherung Vergleich als Matheübung

Da wir in Grundschulen begrenzte Möglichkeiten haben und unsere Kinder nicht überfordern wollen, entschied ich mich, die Matheübung als Vergleich der privaten Krankenkassen zu tätigen. Denn zunächst einmal konnten die Grundschulkinder so sehen, welche Unterschiede es gibt. Auch konnten wir langsam den Zinssatz ausrechen und die Unterschiede aufführen, was eine gesetzliche Krankenversicherung sowie eine private Krankenversicherung im Vergleich kostet. Eine gute Übung, wie ich finde, um sich einprägend mit wichtigen Matheaufgaben fürs spätere Leben zu beschäftigen.

Somit mussten meine Schüler bei der Aufgabe die Versicherungskosten aufführen, die unterschiedlichen Versicherungen vergleichen und letzten Endes die Kosten ausrechnen. Dazu haben wir durchschnittliche Verdienste der Eltern mal in brutto genommen, um den Kindern zu zeigen, was alleine eine gesetzliche Krankenversicherung kostet und wieso viele Eltern die PKV bevorzugen. Schließlich haben die Kinder schnell verstanden, dass ihre Eltern eine gute Behandlung beim Arzt wünschen und bei einem Facharzt für Privatpatienten kommt der Nachwuchs eben immer am schnellsten ran. Das haben meine Grundschüler sofort verstanden. Gleichwohl ich zugeben muss, dass die Eltern erst über die Matheaufgabe nach vorheriger Absprache rundum das Thema Versicherungen skeptisch waren, dass ihre Kinder sie verstehen würden und den Sinn hier lebensnah einzuwirken.

Die PKV Versicherung hat meinen Grundschulnachwuchs beeindruckt!

Ich bin Lehrer mit Leib & Seele. Man nennt mich auch gerne locker im Umgang mit den Kids, aber trotzdem mit einer guten Strenge und Lebensweisheit. Da ich meinen Schülern nicht mehr stupide Matheaufgaben vorsetzen wollte, habe ich mir gedacht, dass ich Mathe in Verbindungen mit Versicherungen erkläre. Zinssätze brauchen sie bereits in den fünften Klassen der heutigen Schulen und daher konnte ich frühzeitig anfangen, die Kids auf diese Aufgaben vorzubereiten. Zumal ich gleichzeitig eine Lebensaufgabe geschaffen habe, um die Kinder schon im Grundschulalter auf wichtige Themen im Leben vorzubereiten.

In einer Grundschule sind Versicherungsthemen zu früh, das wurde mir von meiner Arbeitskollegin gesagt. Oder auch die Aussage, dass die Kids mein Anliegen nicht verstehen würden. Falsch gedacht, denn meine kleinen Sprösslinge wissen genau, was sie dort für wichtige Versicherungen verglichen haben, welche Kosten und Prozente auf einen zukommen und im Allgemeinen haben sie etwas für ihr Leben gelernt. Jetzt wissen sie, wieso Privatpatienten bevorzugt werden und gesetzlich Versicherte meist in die Röhre schauen. Ein Unrechtsbewusstsein konnte ich ebenfalls wecken und bin somit auf allen Ebenen zufrieden.

Seither kombiniere ich meinen Unterricht mit Schulaufgaben, die gleichzeitig im Leben mit Wissen und wichtigen Themengebieten gepaart werden können. Das kommt bei meinen Schülern gut an und auch der Notendurchschnitt hat sich positiv verändert.

Unterricht zur PKV